| Willkommen in der Wohnfabrik |
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Ausgefallene Accessoirres Angefangen hat die Erfolgsgeschichte des Pforzheimer Designer-Möbelhauses mit einer kleinen Zweigstelle der Karlsruher Firma Pappe la Papp. Auf 100 Quadratmetern einer ehemaligen Bäckerei in der Zerrennerstraße im Herzen der Stadt verkaufte Geschäftsführer und Gründer Sven Ladwig zunächst Pappmöbel und Pappbetten. Futonbetten boomten und der kleine, feine Designerladen vergrößerte sich stetig. „Damals gab es die ausgefallenen Möbel und Accessoires im Randgebiet Karlsruhe nicht“, erklärt der 43-jährige Möbelfan Ladwig „Das war unser Vorteil.“ Als nebenan die Firma Degussa einen Mieter für ihre aufgegebenen Firmenräumlichkeiten suchte, bewarb sich der kreative Selfmade-Möbler und erhielt den Zuschlag. Auf vier Etagen verteilen sich nun 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – eine Expansion mit Folgen. Der neue Name fand sich nach langer Überlegung schließlich von selbst. Das Wohnen steht im Mittelpunkt der ehemaligen Fabrik, fertig war die Wohnfabrik. Mehr zu diesem Thema und das gesamte Interview lesen Sie im aktuellen Heft. |
Die Zeitschrift

Bereits seit 20 Jahren ist die Wohnfabrik in Pforzheim ein wahres Paradies für Liebhaber ausgefallener Wohnlandschaften und exklusiver Lifestyle Accessoires.Schon mal was von Designer-Couch-Hopping gehört? Nein? In der Wohnfabrik gehört das zur neuen Trendsportart. Vom seidenweichen Leder eines weißen Brühl Sofas wirft der Profi sich in die kuschligen roten Tiefen des Breetz Zweisitzers, nur um in das kühle Veloursgrau eines Rolf Benz abzutauchen. Ob Yuppie auf Zen-Kriegspfad, hoffnungsloser Romantiker, puristischer Minimalist oder exotischer Afrika-Fan – in der Wohnfabrik steht für jeden Geschmack das passende Wohnarrangement bereit. 